Rothenburg ist IHRE Stadt. Eine Stadt, in der Verwaltung kein Hindernis sein soll, sondern Möglichkeiten schafft.
Rothenburg ob der Tauber soll eine Stadt sein, in der sich Menschen wohlfühlen und in der man sich einbringen kann – eine Stadt, die offen ist für Ideen, Veränderungen und Engagement. Dafür braucht es eine Verwaltung, die Aufgaben pragmatisch löst, Abläufe vereinfacht und Rahmenbedingungen schafft, unter denen neue Ideen entstehen und umgesetzt werden können. Eine Verwaltung, die zuhört, unterstützt und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern das Beste für unsere Stadt erreicht. Denn wer die Stadt entwickeln will, muss die Menschen einbinden, die in ihr leben.
Verwaltung als der Partner an der Seite der Menschen
Verwaltung muss den Alltag erleichtern, nicht verkomplizieren. Wer mit der Stadt zu tun hat, soll auf klar strukturierte Abläufe, schnelle Antworten und echte Unterstützung zählen können. Und dort, wo neue Ideen entstehen – in Vereinen, bei Initiativen, in der Nachbarschaft oder in der Wirtschaft – soll Verwaltung der Partner an der Seite der Bürgerinnen und Bürger sein.
Ich setze mich für eine pragmatische, offene Verwaltung ein, die mit Menschen nach Lösungen sucht.
„Wer gestalten will, muss Verantwortung zulassen – und Bürokratie abbauen.“
Digitalisierung mit Sinn und Nutzen – für die Menschen vor Ort
Ein Schlüssel, um eine Verwaltung zukunftsfähig zu machen, ist die Digitalisierung. Nur wenn Prozesse digital mitgedacht und umgesetzt sind, entstehen echte Synergien – weniger Aufwand für die Stadt, mehr Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger. Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie wird nur dann zum Gewinn, wenn sie konkret spürbar wird: durch digitale Formulare, einfache Kommunikation mit dem Rathaus und eine modulare Internetseite, die alle wichtigen Funktionen vereint und stetig ausgebaut werden kann – von aktuellen Themen und einem Veranstaltungskalender, über Bürgeranliegen bis hin zu Informationen für Unternehmen und Vereine.
Aber auch offline gilt: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Digitalisierung soll ergänzen, nicht ersetzen.
Regeln sind wichtig – aber sie dürfen nicht lähmen
Auch unsere Satzungen gehören auf den Prüfstand. Müssen wir jedes Detail regeln und verschriftlichen? Satzungen sollen Fairness sichern, Gleichbehandlung ermöglichen und funktionierende Abläufe gewährleisten und vereinfachen – aber sie dürfen weder Innovationen ausbremsen noch Eigenverantwortung ersticken. Wenn wir alles vorschreiben, brauchen wir keine Entscheidungsträger mehr. Ich möchte, dass unser Stadtrat wieder mehr Verantwortung übernimmt – und nicht in jedem Einzelfall nur auf Paragrafen verwiesen wird.
„Wo Verwaltung Innovationen ermöglicht, entsteht echter Fortschritt
für unsere Stadt“
Verwaltung sollte Verantwortung teilen und nicht alles bis ins Letzte vorschreiben. Bürgerinnen, Bürger und Stadtrat brauchen wieder mehr Mut zur Entscheidung – und das Vertrauen, es gut zu machen – mit Vertrauen in das Engagement, Ideen und Eigenverantwortung. Der Stadtrat soll mutig entscheiden können, ohne sich hinter überregulierten Satzungen zu verstecken. Bürokratie gehört auf ein notwendiges Maß begrenzt, damit Handlungsspielräume entstehen – für Mitarbeitende, Unternehmen und alle Bürgerinnen und Bürger. Nur so kann eine Verwaltung entstehen, die nicht bremst, sondern gestaltet.
„Wenn Bürgerinnen und Bürger, Stadtrat und Verwaltung gemeinsam anpacken, kann Rothenburg mehr – offener, mutiger, lebenswerter.“
Mir ist wichtig:
- Solide Finanzen: Verantwortungsbewusster Umgang mit öffentlichen Geldern für unsere künftigen Generationen – Ausgaben mit Maß und Verstand. Ein nachhaltiges Finanzmanagement ist das Fundament unserer Stadt, um für die Zukunft stark, lebendig und sozial zu bleiben.
- Serviceorientierte Verwaltung: Bürgerfreundlich und auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern. Eine Verwaltung, die kommuniziert und Entscheidungsprozesse erklärt – transparent und offen. Eine Verwaltung, die digital funktioniert und für die Menschen da ist – zupackend und als Partner an unserer Seite.