Am 8. März 2026 geht es um mehr als Politik: Es geht um Rothenburg
Ich bin davon überzeugt, dass eine Wahl, wie die kommende Kommunalwahl am 8. März 2026, wirklich etwas Positives für Rothenburg bewirken kann. Sie haben die Möglichkeit, mit Ihrer Stimme zu entscheiden, wer für Rothenburg ob der Tauber der Richtige ist.
Entscheidend für Rothenburg wird sein, dass Menschen gewählt werden, die nicht aus persönlichem Geltungsbedürfnis oder politischem Kalkül heraus ins Amt streben. Wir brauchen Persönlichkeiten, die über ihren eigenen Schatten springen können – Menschen, die bereit sind, parteipolitische Überzeugungen zurückzustellen, wenn es dem Wohl unserer Stadt dient. Solche Kämpferinnen und Kämpfer, braucht Rothenburg in den kommenden Jahren, und mit solchen Menschen möchte ich gerne als Ihr neuer Oberbürgermeister vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Für mich geht es hier vor Ort nicht um Parteipolitik oder Parteiprogramme, denn diese entstehen oft aus einem Bedürfnis der Abgrenzung. Daraus können Gräben erwachsen, wo doch eigentlich in unserer Stadt Gemeinschaft und ein echter Wille zum Kompromiss gefragt sind. Ich möchte deshalb schon jetzt damit beginnen mögliche Gräben aufzufüllen und Brücken zu bauen. Ich reiche allen Rothenburgerinnen und Rothenburgern die Hand, unabhängig von politischer Herkunft oder Überzeugung. Lassen Sie und gemeinsam an einer lebenswerten und nachhaltigen Zukunft unserer Heimatstadt arbeiten.
Florian Vogel zum
Krankenhaus Rothenburg:
„Leider haben sich meine Befürchtungen, die ich bereits in meiner letzten ‚Vogelperspektive‘ in der Molkerei geäußert habe, nun offenbar bestätigt.
Wie aus der aktuellen Berichterstattung der FLZ hervorgeht, steht unser Krankenhaus weiterhin unter erheblichem Druck und seine Zukunft ist nach wie vor ungewiss.
Im Gespräch mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften wurde mir deutlich, dass auch sie die Perspektiven unseres Krankenhauses äußerst pessimistisch einschätzen.
Wenn wir das Leistungsspektrum und damit die Zukunft unseres Krankenhauses erhalten wollen, brauchen wir dringend einen echten Neustart – und dieser muss an der Spitze von ANregiomed erfolgen.
Es ist jetzt entscheidend, dass die politischen Verantwortungsträger im Landkreis und in den Kommunen entschlossen handeln, klare Zeichen setzen und auf einen Neuanfang im Management von ANregiomed drängen.
Nur ein Management, das glaubwürdig und konsequent hinter unserem Krankenhaus steht, wird in der Lage sein, dessen Bestand langfristig zu sichern.“